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19.50 EUR
 

Electric Planets
arr.: Manfred Knaak, nach der berühmten Planeten-Suite von Gustav Holst

ensemble KONTRASTE electric band
Günter Voit electronic wind instrument; Josef Müksch guitars; Alex Bayer bass; Gernot Nutzenberger violoncello; Radoslaw Szarek drums; Stefan Danhof keyboards


 

amb 96973
EAN 4011392969734

Manfred Knaak (*1960): Electric Planets
1. Mars, der Kriegsbringer
2. Venus, die Friedensbotin
3. Mercury, der geflügelte Bote
4. Jupiter, der Überbringer der Freude
5. Saturn, der Bote des Alters
6. Uranus, der Magier
7. Neptune, der Mystiker

Die hier vorliegende von Manfred Knaak geschaffene Version der Planeten entstand 2017 im Auftrag des Nicolaus-Copernicus-Planetariums Nürnberg und des ensemble KONTRASTE. Die “ensemble KONTRASTE electric band” spielt schon im Namen auf die berühmten “Electric Bands” der 1980er- Jahre an, etwa auf die “Chick Corea Electric Band” – also auf die Zeit, als immer mehr Musiker die zunehmenden Möglichkeiten synthetischer Klangerzeugung kreativ einsetzten. Wie bei Chick Corea besteht die Band aus einer Mischung von herkömmlich klassischen, elektronisch verstärkten und computergestützten Instrumenten (EWI = Electronic Wind Instrument, E-Gitarre, E-Bass, Violoncello, Keyboards und Drums).

Manfred Knaaks Ausgangspunkt für seine Adaption der Holstschen Planeten war zum einen eine “Neuübersetzung” der ursprünglichen Fassung für zwei Klaviere. Es galt eine Sprache zu entwickeln, die den Inhalten des Klavier-Originals in allen Aspekten verpflichtet ist und gleichzeitig den speziellen Bedingungen der Electric Band gerecht wird. Zum anderen sollte die numerische und klangliche Opulenz der Orchesterversion mit den mannigfaltigen Möglichkeiten der Electric Band und der Verbindung von klassischem und modernem Instrumentarium erreicht werden. Assoziationen spielen in Holsts Werk eine ganz zentrale Rolle. Sowohl strukturellformal als auch klanglich hat sich der Komponist erkennbar von den jeweiligen Untertiteln leiten lassen und die in seiner Phantasie entstehenden astrologisch-mythologischen Bilder und Geschichten mit musikalischen Mitteln erzählt. Das Aufspüren dieser Programmatik steht auch im Zentrum der Bearbeitung Electric Planets. Daraus ergaben sich vier prinzipielle Vorgehensweisen:
Die direkten Abbildung der Holstschen Partitur auf die Electric Band, die freie Improvisation, der Einsatz elektronischer Programmierung mit all ihren spezifischen Möglichkeiten, und nicht zuletzt erhielten die Planeten an einigen Stellen “neue Kleider”.

So präsentiert sich Electric Planets als Nachdichtung von Gustav Holsts berühmtem Werk in einer sehr eigenen Sprache, beeinflusst vom Crossover zwischen klassischer und elektronisch-moderner Musik, mit Elementen aus Impressionismus und Jazz.

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