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Artikel in dieser Kategorie
18.00 EUR
Himmel & Erde
Julia Barthe, Gesang & Rezitation
amb 95625
EAN 4011392956253
Dimitri Terzakis (*1938):
Lieder ohne Worte (Erster Zyklus) (Auszug)
Leichtsinn
Adelbert von Chamisso:
Ich kann's nicht fassen, nicht glauben
Dimitri Terzakis:
Erster Liebestraum
Hildegard von Bingen (1098-1179):
Antiphon
Dimitri Terzakis:
Der Junge und der Weise
Hildegard von Bingen:
Kyrie
Dimitri Terzakis:
Studie über die Verzweiflung
Hildegard von Bingen:
An Maria
Hugo Ball:
Seepferdchen und Flugfische
Dimitri Terzakis:
Geschwätz
Dimitri Terzakis:
Lieder ohne Worte (Zweiter Zyklus) (Auszug)
Fragen ohne Antwort
Hildegard von Bingen:
An Maria
Dimitri Terzakis:
Aus ferner Zeit
Christian Morgenstern:
Vogelschau
Hildegard von Bingen:
O Kraft der Weisheit
Friedrich Schnack:
Vogelwolke
Dimitri Terzakis:
Ein Adler
Christian Morgenstern:
Traumwald
Dimitri Terzakis:
Le Balcon
Christa Wolf:
Kassandra
Dimitri Terzakis:
Kassandras Prophezeiung
Elias Canetti:
Die Mannsprächige
Dimitri Terzakis:
La Capricciosa
Dimitri Terzakis:
Lieder ohne Worte (Dritter Zyklus) (Auszug)
Dimensionen des Traumes I
Hildegard von Bingen:
Antiphon
Albert Giraud:
O alter Duft
Dimitri Terzakis:
Ein Märchen
Hugo Ball:
Karawane
Dimitri Terzakis:
Monolog eines Wahnsinnigen
Hugo Ball:
Wolken
Dimitri Terzakis:
Dimensionen des Traumes II
Jakob van Hoddis:
Hymne
Dimitri Terzakis:
Die Marionette
Julia Barthe:
Frei - Befreit
Dimitri Terzakis:
Tief im Abgrund, ein Vogel weint allein
Hildegard von Bingen:
O Hirte der Seelen
Ian McEwan:
Am Strand
Dimitri Terzakis:
Die Hochzeitsnacht
Hildegard von Bingen:
Die Liebe überflutet das All
Das "Instrument des Jahres 2025" ist die menschliche Stimme. Aus diesem Grund präsentiert die deutsche Sängerin Julia Barthe eine Auswahl von a-cappella-Liedern, komponiert von Dimitri Terzakis (geb. 1938) und Hildegard von Bingen (1098-1179). Zwischen den Lebenszeiten der beiden Komponisten liegen mehr als 800 Jahre.
In den Jahren 1994-1996 schrieb Terzakis 18 kleine Monodramen mit dem Titel "Lieder ohne Worte" und den Titeln "Leichtsinn", "Geschwätz", "Ein Märchen" oder "Monolog eines Wahnsinnigen".
Dmitri Terzakis hat als "Komponist zwischen den Welten" seine ganz eigene musikalische Sprache entwickelt, deren Werk in den Musikkulturen Griechenlands und des östlichen Mittelmeerraums verwurzelt ist. Dennoch ist Terzakis keineswegs ein Epigone. Er nutzt technische Elemente antiker Musiktraditionen, um eine einzigartige musikalische Ausdrucksweise zu schaffen, die durch horizontale, melodische Formen gekennzeichnet ist. Dieser melodische Ansatz folgt nicht dem abendländischen temperierten System, sondern nutzt in verschiedenen horizontalen Melodien Mikrointervalle, die kleiner als Halbtöne sind.
Julia Barthe kombiniert die Lieder mit Hildegards gregorianischen Melodien sowie mit Texten und Gedichten von Christian Morgenstern, Hugo Ball (Dada), Elias Canetti und anderen.
Julia Barthe, geboren 1965 in Hamburg, bildet seit 45 Jahren ihre Stimme aus. In diesem Projekt verbindet sie ihre Vorstellung vom Singen mit ihren Kenntnissen in Musikwissenschaft, Violinspiel und Literatur.